Wie oft sagst Du als Führungskraft etwas – und das Gegenüber versteht etwas ganz anderes? Kommunikation ist mehr als der Austausch von Informationen. Sie ist der Klebstoff, der Teams zusammenhält – oder auseinandertreibt.
Das 4-Ohren-Modell als Orientierungshilfe
Friedemann Schulz von Thun hat mit seinem 4-Ohren-Modell beschrieben, dass jede Nachricht vier Ebenen hat: die Sachebene (was ist die Information?), die Selbstoffenbarung (was sage ich über mich selbst?), die Beziehungsebene (wie stehe ich zum Gegenüber?) und den Appell (was möchte ich erreichen?). Als Führungskraft sendest Du auf allen vier Ebenen gleichzeitig – ob Du willst oder nicht.
Häufige Kommunikationsfallen in der Führung
Viele Führungskräfte glauben, klar kommuniziert zu haben – und wundern sich, dass das Team etwas anderes verstanden hat. Das liegt selten an mangelnder Intelligenz. Es liegt daran, dass unbewusste Botschaften oft lauter sind als die bewussten Worte. Ein Tonfall, ein zurückgehaltener Blick, ein hektisches „das passt schon“ – all das sendet Signale.
Klarheit entsteht durch Bewusstsein
Im Seminar und Coaching trainieren wir konkrete Kommunikationsfähigkeiten: klar und wertschätzend Feedback geben, schwierige Gespräche vorbereiten und führen, aktiv zuhören statt nur hören, sowie die eigene Wirkung auf andere besser einschätzen.
Warum das wichtig ist
Teams, in denen offen und respektvoll kommuniziert wird, sind nachweislich produktiver, kreativer und belastbarer. Du als Führungskraft hast es in der Hand, den Ton zu setzen.
Ich begleite Dich dabei, Deine Kommunikation auf das nächste Level zu bringen – im Einzelcoaching, im Workshop oder im Seminar.
Herzlich
Tanja
P.S.: Meine Artikel schreibe ich jeweils in der respektvollen Du-Form.